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Wissenswertes

Entstehungsgeschichte:

Zwischen Berlin und Dresden entsteht durch die Flutung früherer Tagebaue, Europas größte künstliche Seenlandschaft. Eine spektakuläre Wasserwelt mit mehr als 20 künstlichen Seen, die mit schiffbaren Kanälen verbunden sind und somit eine Landschaft einmaligem Ausmaßes formen. Wo sich früher gigantische Bagger durchs Erdreich wühlten, stechen heute Urlauber in See, gehen angeln, baden oder surfen. Im Lausitzer Seenland erleben Sie einen Landschaftswandel, der spektakulärer kaum sein könnte. Hier wurden weiße Stadtvillen in moderner Architektur erbaut und im Herbst 2017 fertig gestellt.

Im Auftrag der bundeseigenen Lausitzer und Mitteldeutschen Bergbaugesellschaft (LMBV) wurde das Hafenbecken des späteren Stadthafens erstellt. Dieser wird sich durch den stetig ansteigenden Wasserspiegel des Großräschener Sees anfüllen.

Seit 2007 wurde der Großräschener See geflutet und hat 2018 seinen endgültigen Pegel erreicht. Das Wasser hat das Becken im neugebauten Hafen gefüllt, die Seebrücke an den mit dem brandenburgischen Architekturpreis ausgezeichneten IBA-Terrassen steht nun im Wasser. Der Stadthafen in Großräschen wurde noch im Trockenen gebaut. Voraussichtlich ab 2021 erwartet die Gäste ein Hafen mit ca. 130 Bootsliegeplätzen, Hafenpromenade und allen wichtigen Services für Wassersportler. Schiffsrundfahrten sind bereits möglich. Der Ilse Kanal zum benachbarten Sedlitzer See wurde 2014 fertiggestellt. Nutzbar wird dieser auf dem Wasserweg erst, wenn auch der Sedlitzer See seinen Endwasserstand erreicht hat. Der Fuß- und Radweg durch den Schiffstunnel ist frei.

Der Großräschener See entstand durch die Flutung des ehemaligen Tagebau Meuro.

Fakten Größe des Sees: 790 ha max.

Tiefe: 55 Meter